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Referenzen

Wohnungsbauten. Gewerbebauten. Kirchliche Bauten. Öffentliche Bauten. Innenausbauten. Denkmalgeschützte Bauten.

Wohnungsbauten

Wohnhaus - Erweiterung / Sanierung und Neubau Garage, Burgdorf

Bei diesem aufwendig gestalteten Bauprojekt wurde ein freistehendes Zweifamilien- Wohnhaus mit Vollunterkellerung, Erd-geschoss sowie ausgebauten Dachgeschoss mit einen eingeschossigen seitlichen Wohnhausanbau mit oberseitiger Dachterrasse sowie einen rückseitig zweigeschossigen Anbau erweitert. Das ursprüngliche Wohnhaus wurde ebenfalls aufwendig saniert einschließlich Fassadendämmung, Dachsanierung zum Teil Fenster - und Haustürerneuerung und Abdichtung der Keller-außenwände. Ergänzt wurde die nun deutlich vergrößerte und aufgewertete Wohnbebauung durch eine grenzbündig errichtete eingeschossige Fertigteilgarage. Weiterhin wurden Auf- und Vorsatzrollläden verbaut.

Gemäß geltender Energieeinsparverordnung, KFW - Richtlinien wurden energetische Vorgaben umgesetzt. Hierzu zählte u.a. die Montage eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS), Einbringung einer Hohlschichtdämmung im Bereich der Backstein - Außenwand des Altbaus, Einbau von Kunststofffenstern mit 3- fach Verglasung sowie der Dämmung von Sparrenfeldern im Bereich des Altbaus.

Harmonisch wirken auch die großzügigen Verglasungen im Bereich des Anbaues sowie der axial übereinander angeordneten Fensterelemente mit verglasten Brüstungsfeldern im Bereich des abgeschrägten Erkers. Die Dachterrasse ist weiterhin mit einem umlaufenden verglasten Wind- und Sichtschutz ausgestattet worden. Der Zugang erfolgt vom Esszimmer  der Dachgeschoss-Wohnung.

Der Alt- und Erweiterungsbau verschmelzen zu einem Baukörper wobei der ursprüngliche Altbau noch deutlich zu erkennen ist.

Wohnungsbauten

Neubau Einfamilienwohnhaus mit Doppelgarage, Burgdorf

Auf einem 600 qm trapezförmigen Grundstück wurde ein individuelles Architektenhaus als Einfamilienwohnhaus mit ausgebautem Dachgeschoss und Teilunterkellerung sowie einer Doppelgarage mit rückseitigem Dachüberstand errichtet. Der lineare Baukörper wurde in Nord-Südrichtung, parallel zur westlichen Grundstücksgrenze ausgerichtet.

Die Traufseiten und der Nordgiebel sind als Lochfassade ausgebildet und mit einem bläulichen Backstein verblendet worden. Der Wohn- und Flurbereich wird durch Oberlichter belichtet, wodurch die Sonneneinstrahlung tief in die jeweiligen Räume eindringen kann. Eine Symbiose aus Backstein, Stahl und Glas.



Die geschlossene Fassadenstruktur wird im Bereich des Südgiebels durch ein lotrechtes Fensterband (Fensterelemente im EG. und DG.) unterbrochen und mit einem Balkon zusätzlich betont. Die Glasbrüstung des Balkons fügt sich hierbei harmonisch ein.

 

Weiterhin wurden im straßenseitigen Giebel Übereckfenster im Dachgeschoss realisiert, die die angrenzenden Räume hell belichten. Der Stahlrahmen des Balkons nimmt hierbei die Raumkanten des Giebels auf. Detailtreue besteht im Bereich des Treppengeländers und Handläufe sowie der sachlich gehaltenen Badarchitektur.

Wohnungsbauten

Neubau Einfamilienwohnhaus, Mellendorf

Bei dem individuell geplanten Neubau eines Einfamilienhauses handelt es sich um ein massiv errichtetes Gebäude im Landhausstil. Das vollunterkellerte Gebäude mit Kniestock und ausgebautem Dachgeschoss wurde nachträglich durch eine Remise ergänzt.

Erschlossen wird das Gebäude traufseitig axial durch einen im Erdgeschoss überdachten Kapitänserker, der durch eine Sicht- und Lichtachse mit dem terrassenseitigem Erkervorbau verbunden ist.

 



Prägend für die innere Erschließung ist die imposante Treppenanlage mit geraden Läufen und Zwischenpodest, die als Massivtreppe erstellt wurde. Die verblendete Lochfassade wird vom regelmäßigen Achsraster der Fenster / Fensterelemente betont, die sich auch axial im Dachgeschoss weiter fortsetzt.

Ein natürlicher Dachziegel aus Ton rundet die Dachlandschaft ab. Bei der Haustechnik sind moderne Komponenten verbaut worden. So z.B. eine Sole Wasser Wärmepumpe, die mithilfe von Sonden Wärme aus dem Erdreich gewinnt. Ergänzt wird dieses durch eine Wärmepumpe mit Wärmerückgewinnung, Lüftungsanlage sowie Fußbodenheizung.

Wohnungsbauten

Umbau und energetische Ertüchtigung eines Wohnhauses, Hänigsen

Eine ursprüngliche Arztpraxis mit Einliegerwohnung ist zu einem imposanten Einfamilienhaus ungenutzt und umgebaut worden.

Im Erdgeschoss wurde ein offener Wohn- und Essbereich geplant und gestaltet.

Der ursprüngliche Dachboden wurde in Teilbereichen ausgebaut durch einen gartenseitig großflächigen Dacherker belichtet.

 

 



Der Bungalow wurde energetisch in Passivhaus Qualität umgebaut. Auf den Dachflächen wurden weiterhin Photovoltaik- und Solarmodule verbaut. Beheizt wird das Gebäude durch eine Wärmepumpe mit Sondenbohrung sowie einer kontrollierten Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Ergänzt wird der Hauptbaukörper durch eine straßenseitige Flachdachgarage mit Nebenraum.

Markant ist weiterhin die Trauf- und Attikaverkleidung als Zink- Stehfalzeindeckung. Harmonisch wirkt weiterhin die Farbgebung der anthrazitfarbenden Dachflächen, Fenster sowie mit Zink verkleideten Attika- Traufkästen und entsprechenden Verkleidung des Dacherkers zur hellen Putzfassade des Wärmedämmverbundsystems (WDVS).

Beauftragte Leistungsphasen waren Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsverfahren sowie Oberbauleitung.

Wohnungsbauten

Wiederaufbau eines Wohnhauses nach Brandschaden, Burgdorf

Bei diesem Projekt handelt es sich um einen Wiederaufbau nach Brandschaden eines Reihenendhauses.

Umfang der Planungsleistungen waren die Brandschadensanierung, Umbau, Sanierung sowie energetische Ertüchtigung von Bauteilen (Dach, Fassade und Fenster) und Haustechnik.

 

Die ursprüngliche innenliegende Diele wurde beim Wiederaufbau durch eine Galerie im Dachgeschoss sowie einen großzügigen Treppenaufgang im Bereich der Erdgeschossdecke aufgewertet. Es wurde ein offen gestalteter Wohn-,  Ess- und Kochbereich im Erdgeschoss geschaffen.  

Die Fassadenflächen wurden durch neue Fensterelemente (Fensterbänder) aufgeteilt und hierbei vertikal ins Dachgeschoss übertragen. Die neue Fassadenstruktur lässt somit viel Tageslicht ins innere des Gebäudes und wirkt sich harmonisch auf die Fassadenarchitektur aus.

Wohnungsbauten

Umbau und energetische Ertüchtigung Wohnhaus, Mellendorf

Bei dem Bestandsgebäude handelt es sich um ein freistehendes Zweifamilienwohnhaus. Das vorgenannte Gebäude ist umgebaut und energetisch ertüchtigt worden.

Zu den wesentlichen Baumaßnahmen zählten die Errichtung einer Dachgaube mit neuem angrenzendem Fertigteil- Stahlbalkon, Dachsanierung mit Neueindeckung, innerer Umbau sowie Montage einer Innendämmung.

 

Bei den neuerrichteten filigran gestalteten Balkon handelt es sich um eine verzinkte und pulverbeschichtete Fertigteil- Stahlkonstruktion mit Kragarm, Werksteinbelag sowie Glasfeldern aus Sicherheitsglas. Da sich das Gebäude in unmittelbarer Umgebung zu einem Baudenkmal befindet, war eine denkmalrechtliche Genehmigung einzuholen und ein erheblicher Abstimmungsbedarf mit der Denkmalschutzabteilung vorausgegangen. 

Gewerbebauten

Stadtsparkasse Burgdorf Fassaden- und Sockelsanierung, Burgdorf

Bei dem Bankgebäude wurden Teilflächen der Fassade und Sockel in zwei Bauabschnitten saniert.

Sockelbereich:

Die Außenwände wiesen im Sockelbereich Schadstellen, Risse, Ausblühungen sowie aufsteigende Feuchtigkeit auf. Die Sanierungsschritte bestanden aus Abtragen des Sockelaltputzes, Ausbessern von Fehlstellen, Erstellung eines Grundierungsanstriches, Auftrag Dickbeschichtung, Oberflächenbeschichtung, Schutz- und Drainagebahnen einbauen sowie entsprechenden Sockelputz wiederherstellen.

 

 

Fassadenbereich:

Rückbau schadhafter Brüstungsverblendung und Ertüchtigung der Unterkonstruktion, energetische Dämmungsmaßnahmen, Erstellung der Unterkonstruktion sowie Montage farbbeschichteter Fassadenplatten.

Die Ausführung wurde in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzabteilung der Stadt Burgdorf abgestimmt. Beim Altbau handelt es sich um ein Gebäude, das Bestandteil eines Gruppendenkmales ist.

Gewerbebauten

Visualisierung Fassadensanierung Bankgebäude, Burgdorf

Der Bauherr beauftragte eine Fassadenstudie einschließlich Kostenschätzung sowie Visualisierung der Fassaden im Bereich der Marktstraße/Willersgasse.

Das Architekturbüro Mispagel entwarf im Bereich des Hauptbaukörpers hierbei eine Fassadenvariante die sich stark am historischen Vorbild der Fassade (Giebel Willersgasse) orientierte. Prägend für diesen Entwurf war die Erstellung einer Putzfassade, in der sich die linienförmigen Putzliesenen, symmetrischen Putzbänder und nachempfundenen Quaderungen wiederspiegeln. Hauptaugenmerk lag auf der Wiederherstellung/Rekonstruktionen der ursprünglichen Korbbogenfenster in Holzkonstruktion in Abmessung/Gestaltung und Lage innerhalb der historischen Fassade. Das ursprüngliche vorhandene Kaffgesims, unterhalb der Fenster, sollte in Abmessung und Lage ebenfalls wieder rekonstruiert werden. Der Haupteingang sollte durch ein filigranes Überdach in Stahlkonstruktion und verglaster Eindeckung gegliedert und überbaut werden. Hierbei wurde die Formgebung der geplanten Korbbögenfenster aufgenommen und architektonisch abgeleitet.

 

 

 

Das architektonische rückspringende Gelenk, zwischen den Hauptbau- und Nebenbaukörper, wurde als schlichte Putzfassade geplant.

Die nachträgliche errichtete giebelständige Erweiterung des Bankgebäudes wurde mit einer Fachwerkfassade geplant, um auch energetische Vorgaben gerecht zu werden. Die Vorkragung im Obergeschoss ist hierbei nach historischen Vorbildern mittels Knaggen, Rähm, Stichbalken und Stockwerkschwelle geplant gewesen. Prägend sind die Winkelhölzer (Fußstreben/Fußhölzer) im Obergeschoss.

Interessant ist auch die traufseitige Erschließung des Altbaus. Im Jahr 1928 wurde das erhabende Empfangsportal im angrenzenden Bereich zur Willersgasse zurückgebaut und der Eingang befand sich danach bis ca. 1960 im rechten Gebäudeteil (2. Fensterachse von rechts). Hiernach wurde der Eingang dann axial angelegt.

Der Entwurf wurde in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzabteilung der Stadt Burgdorf abgestimmt.

Kirchliche Bauten

Nutzungsänderung Kindergarten und Kinderkrippe, St. Ludwig, Celle

Bei dem 2-geschossigen Fachwerkgebäude, bestehend aus einem Haupt-und Nebentrakt handelt es sich um ein Baudenkmal (Einzelbaudenkmal). Der Hauptbaukörper wird als „Sandkrug“ (Gasthaus) bezeichnet und ist nachträglich datiert worden auf das Jahr 1681.

Im Obergeschoss wurden Schulungs-, Besprechungs- und ein Lehrerzimmer mit Nebenräumen in einen Kindergarten umgenutzt. Weiterhin wurde ein Kindergartengruppenraum in eine Kinderkrippengruppenraum umgenutzt.

 

Im Obergeschoss wurde eine tragende Fachwerkwand freigelegt, die Gefache und Verkleidung rückgebaut und die verbleibende Holzkonstruktion entsprechend behandelt. Zu den weiteren Umbaumaßnahmen gehörten der innere Umbau, sowie Einbau von freigespannten  Brandschutzdecken, Maler- und Bodenbelagsarbeiten, Tischlerarbeiten sowie haustechnische Arbeiten.

Die Umnutzungen wurden in Zusammenarbeit mit weiteren Sonderfachleuchten z.B. Statiker und Schallschutzsachverständige ausgeführt.

Der Wanddurchbruch im 2. Obergeschoss wurde mit der Denkmalschutzabteilung der Stadt Celle und der Denkmalschutzabteilung des Bischöflichen Generalvikariat Hildesheim (Benehmsherstellung) abgestimmt.

Kirchliche Bauten

Sanierung Pfarrhaus, St. Nikolaus, Burgdorf

Das 1934/1935 errichtete Pfarrhausgebäude wurde grundlegend saniert unter Beibehaltung der Einheiten Pfarrbüro und Pfarrwohnung. Anlass der Sanierung war ein Stellenwechsel. Bei dem Gebäude mit geputzter Fassade handelt es sich um ein eingeschossiges Gebäude mit ausgebautem Dachgeschoss sowie einer Teilunterkellerung.

Zum Umfang der Sanierung gehörten im Wesentlichen die Sanierung von Bädern, WC und Küche, energetische Ertüchtigungen z.B. Einblasdämmung von Sparrenfeldern, Dämmung der Kehlbalkendecke, der Kellerdeckenunterseite, Erneuerung der Haustechnik, Teilerneuerung von Fenstern sowie notwendige Maler-, Bodenbelags- und Tischlerarbeiten.  

 

Zu den weiteren Sanierungsarbeiten gehörten u.a. auch Abdichtungsarbeiten auf der Innenseite der Kelleraußenwände (Teilflächen) sowie der Einbau von Brandschutztüren im Bereich der Heizung und Zugang zur Garage.

Geplant und ausgeführt werden, mussten weiterhin Arbeiten im Bereich der Schnittstellen zwischen der Pfarrwohnung und Pfarrbüro. Erschwerend kam hinzu, dass diese notwendigen Arbeiten im Übergang von Teil- und Nichtunterkellerung ausgeführt werden mussten.

Kirchliche Bauten

Sanierung Gruppenraum, St. Nikolaus, Burgdorf

Der Gruppenraum im Pfarrheim wurde umfassend saniert. Zu den sanierten Bauteilen gehörten die Montage einer Innendämmung einschl. Vorsatzschale, Einbau einer Akustikdecke (Streulochung) sowie einer umlaufenden Lichtvoute.

Die Raumbeleuchtung erfolgt überwiegend durch eine dimmbare indirekte Beleuchtung, die individuelle Lichtakzente setzt.

 

Der Innenausbau wird weiterhin geprägt durch einen PVC- Bodenbelag sowie einer Wandbeschichtung bestehend aus einer quarzgefüllte Strukturbeschichtung die mit einer Rolle  aufgetragen und mit einem eingefärbten Dispersionsanstrich abschließend beschichtet wurde.

Ein eingebautes glattes Türblatt und eine Wandschutzleiste in Buche harmonieren farblich mit dem Bodenbelag und der Wandbeschichtung.

Ergänzt wird der Ausbau durch technische Einbauten, z.B. Lautsprecheranlage sowie Wandleuchten.

Interessant sei auch erwähnt, dass der Um- und Erweiterungsbau der Kirche einschl. Abbruch und Neuerichtung des Pfarrheimes 1971/1972 durch den Bürogründer Dipl.-Ing. Architekt und Baumeister Gerhard Mispagel geplant und realisiert wurde.

Kirchliche Bauten

Kirche, St. Matthias, Uetze

Planungsaufgabe war die Sanierung der Heizungsanlage in Kirche und Pfarrheim sowie Malerarbeiten des Kircheninnenraumes und Pfarrheimes. Bei dem 1955/1956 errichteten Kirchengebäude handelt es sich um ein axial ausgerichtetes Kirchenschiff mit Tonnengewölbe, einseitigen Seitenschiff, Empore sowie erhöhte Altarzone mit angrenzender Sakristei.

Die abgängige Heizung ist durch eine Gasbrennwert- Wandtherme mit 2 Heizkreisen (Kirche/Pfarrheim) ersetzt worden.

Bei der Heizungsanlage handelt es sich um eine Warmluftheizung, betrieben mit dem Medium Warmwasser. Der Kircheninnenraum wird nun durch 2 Unterflur - Wärmestationen beheizt. Von der Heizung aus wurden gedämmte Wärmeversorgungsleitungen in Rohrgräben im Außenbereich verlegt und unterhalb der Kirche mittels einer hydraulischen Bohrlanze an die Wärmestationen angeschlossen. Ergänzt wurde diese sehr anspruchsvolle Bauaufgabe durch schräg zu erstellende Kernbohrungen im Bereich der Fundamente.

 

Die verbliebenen Heizkörper im Pfarrheim wurde mittels Kupferrohren, verlegt in Sockelkanälen, an die Gaswandtherme angeschlossen.

Zu den abschließenden Malerarbeiten in Kirche und Pfarrheim gehörte auch die aufwendige Reinigung der Wandmalerei im Bereich der Altar- und Seitenaltarrückwand. Ziel war die Substanzschonung vor einem optimalen Reinigungseffekt. Nach der Reinigung wurde eine gleichmäßige Oberflächenwirkung, ohne zu große Tiefenwirkung, erzielt. Zu den weiteren Malerarbeiten zählten weiterhin die Beschichtung von Wand-, Deckenflächen, Holz- und Metallfenstern, Behandlung der Kirchenfensterelemente, von Innentüren, Emporengeländer und dem Kircheneingangstürelement.

Interessant sei auch erwähnt, das die durchgeführte Pfarrheimerweiterung 1989/1990 durch den Bürogründer Dipl.-Ing. Architekt und Baumeister Gerhard Mispagel geplant und realisiert wurde.

Kirchliche Bauten

Sanierung Pfarrhaus, St. Paulus, Burgwedel

Das auf dem Kirchengrundstück freistehende Pfarrhaus wurde 1972 errichtet.

Ziel der Sanierung waren die energetische Ertüchtigung, Verbesserung des Brandschutzes und eindeutige bauliche Trennung zwischen dem Pfarrbüro und der Pfarrwohnung. Dies schloss auch die haustechnische Ertüchtigung sämtlicher Gewerke ein.

Bei dem Pfarrhaus handelt es sich um ein massiv errichtetes Gebäude mit Vollunterkellerung, Erdgeschoss, Obergeschoss sowie einen nicht ausgebauten Spitzboden. Bei der Dachform handelt es sich um ein einhüftiges Satteldach, bedingt durch unterschiedlich hohe Traufseiten.

 

In der Pfarrwohnung wurden 2 Bäder saniert, die Küche vergrößert und erneuert, ein WC renoviert und ein Bad ausgebaut. Weiterhin wurden einige Fenster erneuert und Gefache der Dachspannen gedämmt. Lediglich Natursteinböden und Estrichböden im Keller wurden nicht saniert.

Im Bereich des Innenausbaues wurden sämtliche Böden saniert sowie Maler- und Tischlerarbeiten ausgeführt.  Während der Baumaßnahme musste zunächst das Pfarrbüro ins Pfarrheim verlagert werden. Nach erfolgter Modernisierung/Sanierung des Pfarrbüros erfolgte wieder der Einzug ins Pfarrhaus.

Die Arbeiten wurden in enger Abstimmung mit dem Bischöflichen Generalvikariat Hildesheim durchgeführt.

Kirchliche Bauten

Sanierung Heizung, Kirche und Pfarrheim, Malerarbeiten des Kircheninnenraumes, St. Nikolaus, Burgdorf

Das 1934/1935 erbaute Kirchengebäude besteht aus einem Langhaus (Mittelschiff) mit straßenseitiger halbrunder Apsis sowie rückseitiger Sakristei, einem Querschiff und einem durch Arkaden getrennten Seitenschiff. Im hinteren Teil des Seitenschiffes befindet sich eine Alltagskapelle. Belichtet wurde das ursprüngliche Hauptschiff durch Lichtgaden bzw. Obergaden. Der Obergaden befindet sich über den Dächern der Seitenschiffe und ist mit Rundfenstern durchbrochen.

Bei der Sanierung wurden umfangreiche Malerarbeiten ausgeführt, sowie die Lüftung im Zusammenhang mit der Kirchenheizung optimiert.

Zu den wesentlichen Aufgaben zählten die Reinigung von Putzflächen, Riss- Sanierung, hohlliegende Putzflächen sanieren, deren anschließende Beschichtung mit mineralischen Farben sowie Beschichtung der überwiegend Holzdecken - Verkleidungen.

 

Aufwendig waren weiterhin die Bearbeitung von Kirchenfenstern unterschiedlicher Formgebung und Formate, Glastrennwände, Eingangs- und Zwischentüren und Emporengeländer. Zu den weiteren Arbeiten zählten Maurer-, Dachdecker-, Schlosser-, Heizungs-, Elektro-, und Gerüstarbeiten. Weiterhin musste die Orgel geschützt und eingehaust werden.


Zur Optimierung der Lüftung wurden Kirchenfenster mit Fenstermotoren ausgestattet, die an die Kirchenheizung - Systemsteuerung angeschlossen wurden. Nach Fertigstellung der Arbeiten fand noch einen umfassende Grundreinigung statt.

Während der Bauarbeiten musste die Alltagskapelle und Sakristei zugänglich bleiben, was zum Teil durch Stellung von Folienwänden erzielt wurde.

Interessant sei auch erwähnt, dass der Um- und Erweiterungsbau der Kirche einschl. Abbruch und Neuerrichtung des Pfarrheimes 1971/1972 durch den Bürogründer Dipl.-Ing. Architekt und Baumeister Gerhard Mispagel geplant und realisiert wurde.

Kirchliche Bauten

Schadenskartierung für Sanierung Fachwerkgebäude, St. Ludwig,  Celle

Wir wurden vom Bischöflichen Generalvikariat Hildesheim beauftragt, ein unter Denkmalschutz stehendes Fachwerkgebäude (Einzelbaudenkmal) zu untersuchen, eine Schadenskartierung zu erstellen und eine entsprechende Kostenschätzung aufzustellen. Zu den weiteren Aufgaben zählte die Koordinierung unterschiedlicher Sachverständiger/Restauratoren/Statiker.

Nach Untersuchung des Fachwerkes/Dachkonstruktion durch einen Sachverständigen für das Gewerk Holzschutz - und Bauholzpilze wurden zunächst Aufmaßpläne erstellt. Um präzise Untersuchungsergebnisse zu erhalten, wurden hierfür verformungsgerechte Aufmaße erstellt. Dies war nur möglich durch eine Gerüststellung bzw. Hubarbeitsbühnen.

 

Zu den Hauptaufgaben zählten die Bestandsaufnahme von Schäden an der Fachwerkfassade und die restauratorische Untersuchung unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten. Unterstützt wurden wir hierbei von einem Fachbetrieb.

Von größter Wichtigkeit für die Planungsaufgabe waren weiterhin Informationseinholungen in unterschiedlichen Registrieren (Archivalienauswertung), Bauforschung, maßliche Bestandsaufnahme, Fotodokumentationen, Tragwerksanalyse, Detailuntersuchung (Art der Decken - und Dachkonstruktion Trauf - und Dachdetails), Ausarbeitung eines Konzeptes zur Sanierung, energetische Betrachtung von Bauteilen (Dach, Fassade und Sockel) sowie Zusammenstellung und Dokumentation der Ergebnisse zur Entscheidungsfindung.

Weitere Aufgaben waren die Erstellung von Flächen - und Massenansätzen, Aufteilung in Bauabschnitte, die Vorbereitung von Bauteilsöffnungen, Beprobung von Hölzern (Bohrwiderstandsmessungen) und eine handnahe Sichtprüfung durch ein Ing.-Büro für Holztechnik.

Öffentliche Bauten

Sanierung Kellergeschoss (1. Bauabschnitt), Villa Mercedes, Burgdorf

Bei einer 1921 errichteten denkmalgeschützten Villa wurde eine umfangreiche Kellersanierung, in Abstimmung mit der städt. Denkmalschutzabteilung, durchgeführt. Die Maßnahme wurde im laufenden Kindergartenbetrieb durchgeführt, sodass eine umfassende Koordinatition zwischen den Nutzern und ausführenden Firmen erfolgen musste.

Die Sanierung betraf schadhafte Beschichtungen und Bauteile von Kelleraußen - und Kellerinnenwänden,  die in Abschnitten saniert wurden. Es wurde die Außenseite der Kelleraußenwände entsprechend gereinigt, vorbehandelt, mit Bitumendickbeschichtung, Dämmung sowie Drain - und Anfüllschutz versehen. Die Innenseiten der Außenwände wurden abgedichtet mit entsprechender Reinigung, Vorbehandlung und mineralischer Beschichtung einschl. Einbeziehung des Fußpunktes. Der Fußpunkt der Außenwände wurde durch Bohrlochkette waagerecht gegen aufsteigende Feuchtigkeit abgesperrt.

 

Weiterhin wurden im Bereich von Innenwänden (Fußpunkt) Mauerdurchbrüche geschaffen, damit die Abdichtung auch in diesem Bereich ohne Unterbrechung verbunden werden konnte. Anschließend wurden vorgenannten Öffnungen wieder fach - und sachgerecht, mit geeigneten Material, geschlossen.

Umfangreich war die Sanierung/Rückbau der Eingangs - und Kelleraußentreppe sowie die Abdichtung der Wände unterhalb einer imposanten rückseitigen Freitreppe.

Zu den weiteren Planungsaufgaben zählte die Planung und Ausschreibung von Holzkellerfenster, sowie die Gestaltung von Putzflächen im Sockelbereich.

Im Zuge der Wiederanpflasterung mit Basalt- bzw. Granitpflaster wurde eine ursprünglich bestehende Treppenanlage auf den Boden projiziert und abgebildet. Es handelte sich hierbei um eine vorgelagerte, zweiarmig geschwungene Freitreppe im Bereich des nördlichen halbkreisförmigen Mittelrisalit.

Öffentliche Bauten

Fenstersanierung (2. Bauabschnitt), Villa Mercedes, Burgdorf

Bei diesem Bauvorhaben sind abgängige Fenster-, Außentüren und Rollläden denkmalgerecht saniert bzw. nachgebaut worden. Es handelt sich überwiegend um zweiflügelige Stulpfenster mit Oberlichtern, mehrteilige Fensterelemente, Türelemente sowie aufwendig zu sanierende bleiverglaste Fensterelemente in der Villa Mercedes, Burgdorf. Die Sanierung fand in enger Abstimmung mit der örtl. Denkmalschutzabteilung statt.

Bei den bleiverglasten Elementen ist die Kunstverglasung ausgebaut und von einem Spezialbetreib überarbeitet worden. Holzfensterelemente sind in den entsprechenden Ansichtbreiten der Flügeln und Blendrahmen, Profilierungen der Profile einschl. Ausbildung des waagerechten Kämpfers nachgebaut worden. Innenseitig wurde eine Energie - Vorsatzscheibe mit filigranen Beschlägen montiert. Die Kunstverglasung wurde wir folgt bearbeitet: Verglasung aus Holzrahmen zerstörungsfrei ausglasen, Säubern der Glasfalze, Nachlöten des Bleinetzes, Gläser mit Glasmalerei in Wischtechnik und Konturen überarbeiten einschl. Einbrennen in einem Glasbrennofen, Anlöten neuer Kupferhaften, Reinigung der Verglasung und Wiedereinbau der Verglasung mit Neuverkittung.

 

Standardfenster sind ebenfalls in den entsprechenden Ansichtsbreiten der Flügel- und Blendrahmen, Profilierungen der Profile einschl. Ausbildung des Kämpfers nachgebaut worden. Die Beschlagauswahl wurde in Abstimmung mit den Nutzern, Gebäudewirtschaftsabteilung und der Denkmalschutzabteilung getroffen.

Bei einer Gruppe von 4 Fensterelementen (Kastenfenster), auf der wetterabgewandten Seite, war eine umfangreiche malertechnische Bearbeitung noch ausreichend. Zu den Bearbeitungsschritten zählten u.a. den Untergrund und vorhandenen Beschichtung auf Tragfähigkeit prüfen, Verunreinigungen, Kreidung und Verschmutzung entfernen, Übergänge planschleifen, Untergrund mattschleifen, verwittertes Holz bis auf die gesunde Holzstruktur ausschleifen, reinigen, rohe Holzstellen imprägnieren sowie Grund-, Zwischen- und Schlussbeschichtung auftragen.

Öffentliche Bauten

Fenstersanierung Rathaus I, Burgdorf (4 Bauabschnitte)

Bei dem denkmalgeschützten Fachwerkgebäude, Rathaus I wurden Fenster unterschiedlicher Zeitepochen in 4 Bauabschnitten umfangreich restauriert, saniert und überarbeitet. Dies erfolgte in enger Abstimmung mit der örtl. Denkmalschutzabteilung der Stadt Burgdorf. Es handelte sich um die Sanierung und Restaurierung von Kastenfenstern, Innenvorfenstern, Sanierung der bleiverglasten Ratssaalfenster sowie den Einbau eines fehlenden Innenvorfensters nach historischem Vorbild.

Die überwiegende Anzahl der Fensterflügel sind ausgebaut worden und in der Werkstatt des Restaurierungs - Fachbetriebes überarbeitet worden. Während der Bearbeitungszeit (Restaurierung) sind die Fensteröffnungen mit einem Notverschluss versehen worden. Die Blendrahmen sind örtlich bearbeitet worden. Zum Schutz von Einrichtungen sind parallel zu den Außenwänden Staubschutzwände erstellt worden. Die Arbeiten wurden nach Absprache bzw. Ferienzeit der Mitarbeiter ausgeführt. Dies erfolgte unter Einhaltung eines enggetackteten Zeitplanes.

 

Fenstersanierung

Umfangreich war auch die Instandsetzung von Beschlägen zum Beispiel, Vorreibern, Fitschenbänder, Winkeleisen, Sturmhaken, Oberlichtöffner, Espagnoletten- und Baskülverschlüsse (Treibriegelverschluss). Zu den weiteren Aufgaben zählten weiterhin die Erneuerung von Fensterabdeckungen, die in das Fachwerk eingenutet wurden sowie die Erneuerung umlaufender Bekleidungsleisten.

Die Flügel wurden in der Werkstatt entlackt, tischlermäßig überarbeitet, Beschläge gang - und schließbar gemacht, Oberflächen geschliffen und malertechnisch grundiert sowie mit Zwischen- und Schlussanstrich beschichtet. Die Blendrahmen wurden analog örtlich bearbeitet. Einfach verglaste Elemente wurden rückseitig mit einer Energievorsatzscheibe ertüchtigt. Defekte Scheiben wurden ersetzt durch Gläser mit einer schwach gewellten Oberfläche.

Die imposanten bleiverglasten Ratssaalfenster mit Kunstverglasungen wurden ebenfalls restauriert. Die betraf auch die Bleiruten, Windeisen und Gläser. Die vorgenannten Blendrahmenfenster wurden aus energetischen Gesichtspunkten ebenfalls mit einer inneren Energie - Vorsatzscheibe versehen. Für die Vorsatzscheibe wurden zunächst Dichtungen in die Flügelrahmen eingenutet.

Öffentliche Bauten

Nutzungsänderung ehem. Verwaltungsnebenstelle in Kinderkrippe, Otze

Von der Stadt Burgdorf sind wir Ende 2015 mit der Planung und Bauleitung für den Umbau und Nutzungsänderung der ehem. Verwaltungsnebenstelle in eine Kinderkrippe (Erdgeschoss) in Otze beauftragt worden. Dies betraf auch die Ertüchtigung der Fluchtwege und des Brandschutzes, im Dachgeschoss. Die Krippe ist für 15 Kinder ausgelegt.

Der Umbau erfolgte in enger Abstimmung mit der städtischen Denkmalschutzabteilung der Stadt Burgdorf. In der Liste der Baudenkmäler ist das Gebäude als Wohnhaus und alte Schule aufgeführt.

Zum Umbaubereich zählt u.a. der ehem. Gemeinschaftsraum (Tagung Ortsrat), das Gemeindebüro, weitere Nebenräume sowie  die WC - Anlagen. Der Umbau erfolgte unter Beibehaltung der historischen Fachwerkkonstruktion und der sichtbaren Holzbalkendecke. Die unterseitigen Deckenfelder sind entsprechend energetisch und brandschutztechnisch ertüchtigt worden.

 

Der Gruppenraum wurde mit einem Holzfußboden aufgeständert und eine Fußbodenheizung eingebaut. Ergänzend wird der Raum durch Heizkörper beheizt. Im Bereich einer Teilunterkellerung wurden die Kellerdecken unterseitig gedämmt.

Umfangreich war auch die denkmalgerechte Aufbereitung der Holzfenster und der Eingangstür mit seinen historischen Beschlägen. Hierzu zählen auch die Klappläden in Holzkonstruktion. Charakteristisch ist das neu gestaltete Fenster- Türelement im Bereich des ursprünglichen „Deelentores“, dass als Alu- Holzelement ausgebildet worden ist. Detailintensiv war auch die Umgestaltung des Kinderbades mit kindgerechter Badarchitektur sowie üblichen Sanitärobjekten. Prägend ist hierbei der eingebaute Wickeltisch mit ausziehbarer Treppenanlage.

Einen hohen architektonischen Stellenwert besitzt auch die Empore für die Mitarbeiter, bei denen abgängige Brüstungsgefache durch eine Verglasung aus geätzten VSG- Glas bzw. farblichen beschichteten Verbundplatten ausgetauscht worden sind. Ursprüngliche historische Türschlösser sind aufgearbeitet worden und auf gestalteten und beschichteten Holzzierplatten montiert worden. Die Platten dienen Kindern und Besucher zur Anschauung und Sicherung des historischen Bestandes.

Öffentliche Bauten

Fenster- und Türsanierung GHS I und IGS, Burgdorf

Unser Büro wurde mit der Planung, Ausschreibung und Bauleitung für die Fenster- und Türsanierung an zwei Schulgebäuden beauftragt.

GHS I:

Schadhafte und abgängige Fenster- und Türelemente wurden im Erd- und Obergeschoss des Gebäudes Gartenstraße (Straßenseite und Innenhof) erneuert. In diesem Zuge mussten auch äußere und innere Fensterbänke einschl. angrenzenden Laibungsputzes bearbeitet bzw. erneuert werden. Entsprechende Fensterteilungen sollten beibehalten werden.

Weitere Elemente wurden auch im Bereich des Innenhofes sowie der Aula im Hauptgebäude Hannoversche Neustadt ausgetauscht.

Weiterhin wurden im Gebäude Gartenstraße Treppen- und Fluchtwege saniert.

 

IGS:

Im Dachgeschoss des Altbaus sind abgängige Fensterelemente im Zeichensaal  sowie einem angrenzenden Material- und Bodenraum erneuert werden. Diese Maßnahmen wurden auch mit der Denkmalschutzabteilung der Stadt Burgdorf abgestimmt. Hauptaugenmerk lag hierbei auf den großflächigen Zeichensaalfenstern mit entsprechender Teilung sowie Gestaltung von Kämpfer, Blend- und Flügelrahmen.

 

Der Austausch der Fensterelemente erfolgte an beiden Schulen im engen Austausch mit den Nutzern der Gebäude und der Gebäudewirtschaft der Stadt Burgdorf. Der Austausch der Fenster- und Türelemente erfolgte überwiegend in den Ferien. Zum Teil umfangreich waren auch auszuführende Gerüstarbeiten im Zuge der Arbeiten.

Öffentliche Bauten

Treppenhaussanierung Villa Mercedes, Burgdorf

Wir wurden von der Stadt Burgdorf mit der Planung und Bauleitung der Treppenhaussanierung in der Villa Mercedes beauftragt.

Das denkmalgeschützte Gebäude wurde 1921 errichtet und wird als Kindergarten genutzt. Die zweiläufige gerade Treppe in Massivholz mit massivem Zwischenpodest mit Parkett- bzw. Dielenbelag ist u.a. das gestaltende Bauteil innerhalb des Gebäudes. Die Treppe verbindet 3 Geschosse innerhalb des Gebäudes.

Zu Sanieren waren die Stufen bestehend aus Tritt- und Setzstufen, Wand- und Freiwangen, Treppengeländer mit Handläufen und Krümmlingen sowie Podestbeläge einschl. Sockelleisten.

 

Einen besonderen Stellenwert nimmt der imposante Antrittspfosten mit bogenförmiger Antrittsstufe ein. Holzstufen und Holzbeläge wurden geschliffen, grundiert und versiegelt.

Für die Malerarbeiten wurde zunächst ein Farbkonzept erstellt und mit der Denkmalschutzabteilung abgestimmt.

Die Arbeiten sind in in enger Abstimmung mit den Nutzern, der Denkmalschutzabteilung und der Stadt Burgdorf ausgeführt worden. Schließ- sowie Öffnungszeiten mussten entsprechend berücksichtigt werden.

Öffentliche Bauten

Brandschutzsanierung, Haus der Jugend, Burgdorf

Nach Fertigstellung eines Brandschutzkonzeptes durch einen Brandschutz-Sachverständigen, beauftragt durch die Stadt Burgdorf, wurde unser Büro mit der Umsetzung / Realisierung des Konzeptes beauftragt.

Es waren Arbeiten / Bauteile im Keller-, Erd- und Obergeschoss des Gebäudes zu planen, auszuschreiben und baubegleitend zu überwachen. Dies beinhaltete auch die Stellung eines Bauantrages einschl. Abstimmung mit dem Statiker, Prüfingenieur sowie weiteren Beteiligten.

Im Kellergeschoss wurden größere Nutzflächen durch neue Trockenbau-Brandschutzwände abgeteilt und Brandabschnitte mit Stahlblech-Brand- und Rauchschutztüren gesichert und gebildet. Ungeeignete Türen und Zargen wurden durch entsprechende Brandschutztürelemente ersetzt, dies betraf auch Türen im Erdgeschoss des Gebäudes.

 

Das seinerzeit offene Treppenhaus wurde durch entsprechende verglaste Brandschutzwände und Türelemente eingehaust, entsprechend den Vorgaben aus dem Brandschutzkonzept.

Zur weiteren Sicherung der Fluchtwege im Hauptgebäude wurden im Erd- und Obergeschoss zwei Fluchttüren in die Außenwand eingebaut, damit auch der 2. Rettungsweg sichergestellt ist. Im angrenzenden Außenbereichwurde eine entsprechende Stahltreppe mit Gitterroststufen und entsprechenden Podestbelägen erstellt.

Zu den weiteren Arbeiten gehören noch der Einbau zweier Brandschutz-Türelemente im Keller- und Erdgeschoss im Übergang zum Stadthaus.

Vervollständigt wird die Bauaufgabe durch den Einbau einer weiteren verglasten Brandschutzwand im Obergeschoss des Hauptgebäudes (Bereich Treppenhaus).

Diese Bauaufgabe konnte nur in enger Abstimmung mit dem Nutzer des Gebäudes bzw. der Gebäude durchgeführt werden.

Innenausbauten

Raumakustische Maßnahmen Kindertagesstätte am Freibad, Burgdorf

In der Kindertagesstätte "Am Freibad", die 1990 erbaut wurde, waren raumakustische Maßnahmen zu ergreifen, um  die Nutzung und Eignung  der Räume, vor allem die der Gruppenräume,  für die Erzieher und Kinder  erträglicher zu gestalten und auf den neuesten Stand der Anforderungen der DIN 18041 "Hörsamkeit in Räumen" zu bringen.

Hierfür wurden in Kooperation mit  einer Ingenieursgesellschaft für Akustik raumakustische Verbesserungsvorschläge für insgesamt vier Gruppenräume, den Küchenbereich und den Flur mit  Eingangsbereich, sowie für die Mehrzweckhalle erarbeitet und umgesetzt.

Zur Einhaltung der Nachhallzeitanforderungen wurde im Küchenbereich, im Eingangsbereich und in den vier Gruppenräumen, die über zwei Ebenen verfügen, die Montage von Absorbern im Wandbereich vorgenommen, die in verschiedenen Größen und Farben, den unteren und oberen Spiel- und Bewegungsbereich abschirmen.

 

Der Flur wurde zusätzlich zu den mit dreiseitig mit Wandabsorbern ausgekleideten Garderobennischen mit kreisrunden Deckenabsorbern belegt, um die DIN-Nachhallzeitanforderung einzuhalten.

In der Mehrzweckhalle wurde aufgrund der Nutzung, nach einer ballwurfsicheren Wandabsorption gesucht. Hier wurde an den beiden gegenüberliegenden Wänden und an den Seitenwänden eines Spielpodestes vor dem Fenster, eine akustisch wirksame Prallwand vorgesehen, die aus streifenförmigen Brettsperrholzelementen besteht. Die Echtholz-Akustikelemente werden auch im Wohnungs- und Objektbau eingesetzt und sind bei entsprechender Montage ballwurfsicher und schallschutztechnisch sehr wirksam.

Im Herbst 2019 sind in den Kindertagesstätten Schillerslage, Sorgensen und Gartenstraße Burgdorf ähnliche Maßnahmen geplant und bereits beauftragt.

Innenausbauten

Umbau/Sanierung Kinderbad, St. Ludwig, Celle

In einem Fachwerkgebäude wurde ein innenliegendes abgängiges Kinderbad elementar umgebaut und aufwendig saniert. Ziel war die Schaffung eines kindgerechten und hellen Kinderbades. Für diese Bauaufgabe musste eine Tür zu einer Wandöffnung verbreitert werden, damit in zentraler mittiger Lage eine  L - förmige halbhohe Wandvorlage mit rückseitiger Dusche und vorderseitiger Spiel - und Waschlandschaftsbecken eingebaut werden konnten.

Zur aufwendig gestalteten Badarchitektur zählte auch der Neueinbau von WC - Trennwänden mit entsprechenden Kinder - WC - Anlagen. Umfangreich ist weiterhin der gestaltete Deckenspiegel mit entsprechenden Platten, Friesen und Beleuchtungen.

 

Der Farbton blau findet sich in Kleinmosaik - Bordüren, Dekorplatten unterhalb der Becken, Beschlägen von Türen bis zu Druckknöpfen von Spültasten wieder.

Die haustechnischen Leitungen wurden in diesem Teilbereich erneuert, einschl. Überarbeitung der Lüftungsanlage, Beleuchtung, Verbesserung des Brandschutzes sowie Neueinbau von Bodenbelägen / Konstruktionen und Ertüchtigung von Wänden bzw. Stellung von Vorsatzschalen.

Denkmalgeschützte Bauten

Sanierung Kellergeschoss (1. Bauabschnitt), Villa Mercedes, Burgdorf

Bei einer 1921 errichteten denkmalgeschützten Villa wurde eine umfangreiche Kellersanierung, in Abstimmung mit der städt. Denkmalschutzabteilung, durchgeführt. Die Maßnahme wurde im laufenden Kindergartenbetrieb durchgeführt, sodass eine umfassende Koordinatition zwischen den Nutzern und ausführenden Firmen erfolgen musste.

Die Sanierung betraf schadhafte Beschichtungen und Bauteile von Kelleraußen - und Kellerinnenwänden,  die in Abschnitten saniert wurden. Es wurde die Außenseite der Kelleraußenwände entsprechend gereinigt, vorbehandelt, mit Bitumendickbeschichtung, Dämmung sowie Drain - und Anfüllschutz versehen. Die Innenseiten der Außenwände wurden abgedichtet mit entsprechender Reinigung, Vorbehandlung und mineralischer Beschichtung einschl. Einbeziehung des Fußpunktes. Der Fußpunkt der Außenwände wurde durch Bohrlochkette waagerecht gegen aufsteigende Feuchtigkeit abgesperrt.

 

Der Farbton blau findet sich in Kleinmosaik - Bordüren, Dekorplatten unterhalb der Becken, Beschlägen von Türen bis zu Druckknöpfen von Spültasten wieder.

Die haustechnischen Leitungen wurden in diesem Teilbereich erneuert, einschl. Überarbeitung der Lüftungsanlage, Beleuchtung, Verbesserung des Brandschutzes sowie Neueinbau von Bodenbelägen / Konstruktionen und Ertüchtigung von Wänden bzw. Stellung von Vorsatzschalen.

Denkmalgeschützte Bauten

Nutzungsänderung ehem. Verwaltungsnebenstelle in Druckerei (Kutscherhaus), Burgdorf

Bei dem zu sanierenden denkmalgeschützten Gebäude (Baujahr ca. 1910) handelt es sich um das ehemalige Kutscherhaus, zugehörig zur Landratsvilla (Rathaus II). Das 2 - geschossige Gebäude mit Teilunterkellerung und Mansarddach wurde als Stallgebäude mit Kutscherwohnung im Dachgeschoss errichtet.

Geplant und realisiert wurde der Ausbau des ehem. Pferdestalles/Lagers in eine Druckerei für die Stadt Burgdorf. Die Außenwände wurden mittels mineralischer Innendämmplatten (Klimaplatten) sowie einer Vorsatzschale ertüchtigt. Die Fußbodenkonstruktion ist vollständig rückgebaut worden und mit einer neuen Stahlbetonsohlplatte auf Lastverteilungsbalken gegründet worden. Weiterhin wurde eine Dämmung, Schwerlastestrich sowie ein ableitfähiger Sicherheitsbelag eingebaut.

Die Holzbalkendecke ist mit Dämmung, Brandschutzverkleidung sowie einer neuen Deckenverkleidung mit Schattenfugenanschluss verkleidet worden. Sichtbare Holzteile zum Beispiel Ständer mit Kopfbänder und Deckenunterzüge sind mit Brandschutzfarbe behandelt worden.

Zu den weiteren Sanierungsarbeiten zählten u.a. die Neuerstellung von Schiebetüren, Türen und Fenster nach historischen Vorbild und Profilierung. Dies erfolgte in enger Absprache mit der örtl. Denkmalschutzabteilung.

Zeitgleich wurden seitens der Gebäudewirtschaft Stadt Burgdorf die Haustechnik grundlegend erneuert. Dies betraf auch die Belichtung der Druckerei mit entsprechenden Deckenaufbauleuchten, die den Vorschriften der Arbeitsstättenrichtlinie entsprechen. Notwendige Brüstungskanäle für die technischen Geräte der Druckerei ergänzten die haustechnischen Notwendigkeiten.

Denkmalgeschützte Bauten

Fenstersanierung (2. Bauabschnitt), Villa Mercedes, Burgdorf

Bei diesem Bauvorhaben sind abgängige Fenster-, Außentüren und Rollläden denkmalgerecht saniert bzw. nachgebaut worden. Es handelt sich überwiegend um zweiflügelige Stulpfenster mit Oberlichtern, mehrteilige Fensterelemente, Türelemente sowie aufwendig zu sanierende bleiverglaste Fensterelemente in der Villa Mercedes, Burgdorf. Die Sanierung fand in enger Abstimmung mit der örtl. Denkmalschutzabteilung statt.

Bei den bleiverglasten Elementen ist die Kunstverglasung ausgebaut und von einem Spezialbetreib überarbeitet worden. Holzfensterelemente sind in den entsprechenden Ansichtbreiten der Flügeln und Blendrahmen, Profilierungen der Profile einschl. Ausbildung des waagerechten Kämpfers nachgebaut worden. Innenseitig wurde eine Energie - Vorsatzscheibe mit filigranen Beschlägen montiert. Die Kunstverglasung wurde wir folgt bearbeitet: Verglasung aus Holzrahmen zerstörungsfrei ausglasen, Säubern der Glasfalze, Nachlöten des Bleinetzes, Gläser mit Glasmalerei in Wischtechnik und Konturen überarbeiten einschl. Einbrennen in einem Glasbrennofen, Anlöten neuer Kupferhaften, Reinigung der Verglasung und Wiedereinbau der Verglasung mit Neuverkittung.

 

Standardfenster sind ebenfalls in den entsprechenden Ansichtsbreiten der Flügel- und Blendrahmen, Profilierungen der Profile einschl. Ausbildung des Kämpfers nachgebaut worden. Die Beschlagauswahl wurde in Abstimmung mit den Nutzern, Gebäudewirtschaftsabteilung und der Denkmalschutzabteilung getroffen.

Bei einer Gruppe von 4 Fensterelementen (Kastenfenster), auf der wetterabgewandten Seite, war eine umfangreiche malertechnische Bearbeitung noch ausreichend. Zu den Bearbeitungsschritten zählten u.a. den Untergrund und vorhandenen Beschichtung auf Tragfähigkeit prüfen, Verunreinigungen, Kreidung und Verschmutzung entfernen, Übergänge planschleifen, Untergrund mattschleifen, verwittertes Holz bis auf die gesunde Holzstruktur ausschleifen, reinigen, rohe Holzstellen imprägnieren sowie Grund-, Zwischen- und Schlussbeschichtung auftragen.

Denkmalgeschützte Bauten

Fenstersanierung Rathaus I, Burgdorf (4 Bauabschnitte)

Bei dem denkmalgeschützten Fachwerkgebäude, Rathaus I wurden Fenster unterschiedlicher Zeitepochen in 4 Bauabschnitten umfangreich restauriert, saniert und überarbeitet. Dies erfolgte in enger Abstimmung mit der örtl. Denkmalschutzabteilung der Stadt Burgdorf. Es handelte sich um die Sanierung und Restaurierung von Kastenfenstern, Innenvorfenstern, Sanierung der bleiverglasten Ratssaalfenster sowie den Einbau eines fehlenden Innenvorfensters nach historischem Vorbild.

Die überwiegende Anzahl der Fensterflügel sind ausgebaut worden und in der Werkstatt des Restaurierungs - Fachbetriebes überarbeitet worden. Während der Bearbeitungszeit (Restaurierung) sind die Fensteröffnungen mit einem Notverschluss versehen worden. Die Blendrahmen sind örtlich bearbeitet worden. Zum Schutz von Einrichtungen sind parallel zu den Außenwänden Staubschutzwände erstellt worden. Die Arbeiten wurden nach Absprache bzw. Ferienzeit der Mitarbeiter ausgeführt. Dies erfolgte unter Einhaltung eines enggetackteten Zeitplanes.

 

Fenstersanierung

Umfangreich war auch die Instandsetzung von Beschlägen zum Beispiel, Vorreibern, Fitschenbänder, Winkeleisen, Sturmhaken, Oberlichtöffner, Espagnoletten- und Baskülverschlüsse (Treibriegelverschluss). Zu den weiteren Aufgaben zählten weiterhin die Erneuerung von Fensterabdeckungen, die in das Fachwerk eingenutet wurden sowie die Erneuerung umlaufender Bekleidungsleisten.

Die Flügel wurden in der Werkstatt entlackt, tischlermäßig überarbeitet, Beschläge gang - und schließbar gemacht, Oberflächen geschliffen und malertechnisch grundiert sowie mit Zwischen- und Schlussanstrich beschichtet. Die Blendrahmen wurden analog örtlich bearbeitet. Einfach verglaste Elemente wurden rückseitig mit einer Energievorsatzscheibe ertüchtigt. Defekte Scheiben wurden ersetzt durch Gläser mit einer schwach gewellten Oberfläche.

Die imposanten bleiverglasten Ratssaalfenster mit Kunstverglasungen wurden ebenfalls restauriert. Die betraf auch die Bleiruten, Windeisen und Gläser. Die vorgenannten Blendrahmenfenster wurden aus energetischen Gesichtspunkten ebenfalls mit einer inneren Energie - Vorsatzscheibe versehen. Für die Vorsatzscheibe wurden zunächst Dichtungen in die Flügelrahmen eingenutet.

Denkmalgeschützte Bauten

Nutzungsänderung ehem. Verwaltungsnebenstelle in Kinderkrippe, Otze

Von der Stadt Burgdorf sind wir Ende 2015 mit der Planung und Bauleitung für den Umbau und Nutzungsänderung der ehem. Verwaltungsnebenstelle in eine Kinderkrippe (Erdgeschoss) in Otze beauftragt worden. Dies betraf auch die Ertüchtigung der Fluchtwege und des Brandschutzes, im Dachgeschoss. Die Krippe ist für 15 Kinder ausgelegt.

Der Umbau erfolgte in enger Abstimmung mit der städtischen Denkmalschutzabteilung der Stadt Burgdorf. In der Liste der Baudenkmäler ist das Gebäude als Wohnhaus und alte Schule aufgeführt.

Zum Umbaubereich zählt u.a. der ehem. Gemeinschaftsraum (Tagung Ortsrat), das Gemeindebüro, weitere Nebenräume sowie  die WC - Anlagen. Der Umbau erfolgte unter Beibehaltung der historischen Fachwerkkonstruktion und der sichtbaren Holzbalkendecke. Die unterseitigen Deckenfelder sind entsprechend energetisch und brandschutztechnisch ertüchtigt worden.

 

Der Gruppenraum wurde mit einem Holzfußboden aufgeständert und eine Fußbodenheizung eingebaut. Ergänzend wird der Raum durch Heizkörper beheizt. Im Bereich einer Teilunterkellerung wurden die Kellerdecken unterseitig gedämmt.

Umfangreich war auch die denkmalgerechte Aufbereitung der Holzfenster und der Eingangstür mit seinen historischen Beschlägen. Hierzu zählen auch die Klappläden in Holzkonstruktion. Charakteristisch ist das neu gestaltete Fenster- Türelement im Bereich des ursprünglichen „Deelentores“, dass als Alu- Holzelement ausgebildet worden ist. Detailintensiv war auch die Umgestaltung des Kinderbades mit kindgerechter Badarchitektur sowie üblichen Sanitärobjekten. Prägend ist hierbei der eingebaute Wickeltisch mit ausziehbarer Treppenanlage.

Einen hohen architektonischen Stellenwert besitzt auch die Empore für die Mitarbeiter, bei denen abgängige Brüstungsgefache durch eine Verglasung aus geätzten VSG- Glas bzw. farblichen beschichteten Verbundplatten ausgetauscht worden sind. Ursprüngliche historische Türschlösser sind aufgearbeitet worden und auf gestalteten und beschichteten Holzzierplatten montiert worden. Die Platten dienen Kindern und Besucher zur Anschauung und Sicherung des historischen Bestandes.

Denkmalgeschützte Bauten

Treppenhaussanierung Villa Mercedes, Burgdorf

Wir wurden von der Stadt Burgdorf mit der Planung und Bauleitung der Treppenhaussanierung in der Villa Mercedes beauftragt.

Das denkmalgeschützte Gebäude wurde 1921 errichtet und wird als Kindergarten genutzt. Die zweiläufige gerade Treppe in Massivholz mit massivem Zwischenpodest mit Parkett- bzw. Dielenbelag ist u.a. das gestaltende Bauteil innerhalb des Gebäudes. Die Treppe verbindet 3 Geschosse innerhalb des Gebäudes.

Zu Sanieren waren die Stufen bestehend aus Tritt- und Setzstufen, Wand- und Freiwangen, Treppengeländer mit Handläufen und Krümmlingen sowie Podestbeläge einschl. Sockelleisten.

 

Einen besonderen Stellenwert nimmt der imposante Antrittspfosten mit bogenförmiger Antrittsstufe ein. Holzstufen und Holzbeläge wurden geschliffen, grundiert und versiegelt.

Für die Malerarbeiten wurde zunächst ein Farbkonzept erstellt und mit der Denkmalschutzabteilung abgestimmt.

Die Arbeiten sind in in enger Abstimmung mit den Nutzern, der Denkmalschutzabteilung und der Stadt Burgdorf ausgeführt worden. Schließ- sowie Öffnungszeiten mussten entsprechend berücksichtigt werden.